|
07. April 2011
Dr. Tim Ball
Der angesehene Klimawissenschaftler Tim Ball steht vor zwei kostspieligen Prozess-Schlachten wegen angeblicher Beleidigung. Hier legt er seine Bedenken dar und appelliert daran, ihm bei den Prozesskosten zu helfen.
Dr. Tim Ball ist weithin als einer von Kanadas qualifiziertesten Klimawissenschaftlern anerkannt und ist lange Zeit tapfer gegen Korruption und unethische Praktiken zu Felde gezogen. Zwei Schwarzseher der globalen Erwärmung, die Ball dabei ins Visier nahm, Professor Michael Mann und Andrew Weaver, gehen jetzt gerichtlich gegen Tim wegen Beleidigung vor und werden dabei finanziell von großen grünen Geldgebern unterstützt.
Viele verdächtigen die kapitalkräftige Suzuki Foundation, Weaver und Mann zu finanzieren. Der teure Rechtsanwalt Roger D. McConchie aus Vancouver gilt als David Suzukis Kampfhund. Von Suzuki wird berichtet, dass er Skeptiker wie Billl “ins Gefängnis gesteckt” haben möchte.
Kritiker mutmassen, dass die Suzuki Stiftung in der vagen Hoffung Geld in diesen Fall steckt, dass Ball, der keine Unternehmen als Geldgeber hat, zum Aufgeben gezwungen sein wird, wenn seine Prozesskosten in die Höhe schießen. Doch dieser entschlossene Verteidiger wird sich davon nicht abhalten lassen.
Nachfolgend finden Sie das ungeschminkte Interview des Autors (JOS) mit Dr. Ball (TB).
INTERVIEW
JOS: Nachdem Sie jetzt in sehr kurzer Zeit mit zwei sehr teuren Beleidigungsklagen getroffen wurden, scheint es so, als wollten gut finanzierte Umweltschützer mit Hilfe des Gesetzes auf Klima-Skeptiker schießen, um ihnen einen Maulkorb anzulegen. Ist dies eine neue Strategie der "Großen Grünen" und welchen Einfluss hat dies Ihrer Meinung nach auf die breitere Klimadebatte?
TB: Ich sehe keinen spezifischen Hinweis auf solch eine Kampagne oder die Finanzierung. Die Praxis von Rechtsstreitigkeiten gibt es seit einiger Zeit, aber sie erfolgte krampfhaft. In der näheren Vergangenheit, etwa während des letzen Jahres oder so gab es eine Zunahme, insbesondere mit den Angriffen von Weaver auf die National Post durch McConchie. Eine Änderung betraf die Eingliederung bedeutender Persönlichkeiten in das Gremium von Suzuki in 2009, wie etwa John Lefebvre, aber auch die Geschäftsführerin von Westport Innovation Elaine Wong, die zusätzliches Geld einbrachte, wie Chris Horner hervorhob. Eine andere Ergänzung des Gremiums war gleichermassen verstörend, nicht wegen des Geldes, aber wegen einer Gefährdung der Integrität. George Stroumboulopolos ist der Moderator eines wöchentlichen Programms der Canadian Broadcasting Corporation (CBC, zu deutsch: Kanadische Rundfunkanstalt).
Andere zunehmende Aktivitäten drehten sich um die Publikation des Buches Climate Cover Up (Klima-Vertuschung) von Hoggan und Littlemore. Dieses Buch enthält Angriffe auf spezifische Personen einschließlich meiner. Es stellt die übliche Liste falscher Anschuldigungen auf, darunter dass ich von den Ölgesellschaften bezahlt sei. Dann gab es Weavers Buch Keeping Our Cool: Canada in a warming World (Wie wir unsere Kälte behalten: Kanada in einer sich erwärmenden Welt) mit einem Begleitschreiben von Suzuki, das sagte: Eine fesselnde Erzählung, dies sollte der endgültige Alarm sein.
JOS: Der von der Suzuki Stiftung gegründete Desmogblog stellte solche rechtlichen Angriffe auf Wissenschaftler wie Sie groß heraus. Fürchten Sie, dass dieser neue Trend hin zu Rechtsstreitigkeiten der unvermeidbare Kurs für die Klimadebatte ist und, falls dies so sein sollte, sehen Sie irgendein positives Ergebnsi für die Wissenschaft?
TB: Wie bereits oben erwähnt, sind diese Rechtsstreitigkeiten nicht neu, aber die Intensität hat zugenommen. Wie Sie auch wissen, haben Menschen wie Fred Singer solche Drohungen, wie ich sie jetzt erhalte, schon vor einigen Jahren erhalten. Ich habe gemischte Gefühle über diese Aktivitäten. Persönlich ist es einschüchternd, allein schon wegen der involvierten Kosten. Rechtlich ist es eine Bedrohung der freien Rede und meiner Meinung nach ein Missbrauch des Gesetzes um eine offene Debatte ruhigzustellen. Interessant war die kulturelle Reaktion auf die rechtlichen Herausforderungen. Amerikaner erkennen es sofort als eine Bedrohung der freien Rede, während Kanadier diese Bedrohung langsamer anerkennen. Auf lange Sicht glaube ich, dass die Aufdeckung dieser Taktiken, insbesondere vor dem Hintergrund, dass sie die wissenschaftliche Debatte verlieren, auf sie zurückfallen wird. Es wird als das gesehen werden, was es ist, eine Benutzung des Gesetzes als eine Form persönlicher Angriffe.
Ich mache mir auch Sorgen, dass die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft ganz allgemein in Gefahr ist, weil viele Wissenschaftler, einschließlich Suzuki, Weaver, Mann und andere direkt oder indirekt an diesem Prozess beteiligt waren.
JOS: Sie erhielten Ihren Doktortitel in Klimatologie von der University of London, Queen Mary College, vor langer Zeit, 1983, bevor der große Medienrummel über die globale Erwärmung begann. Doch Ihre Kritiker sagen, Sie würden nur Schleichwerbung für das "Große Öl" betreiben und hätten deshalb Dr. Weaver und das IPCC angegriffen. Ist das wahr?
TB: Das ist absolut falsch. Hier ist die Geschichte. Vor einigen Jahren war eine Gruppe professioneller Persönlichkeiten in Alberta, darunter Ingenieure, Hydrologen, Geologen, sehr verärgert über die miserable Wissenschaft im Zusammenhang mit der Klimaforschung, die insbesondere vom IPCC und dem Kyoto Protokoll vorgelegt wurde. Wir trafen uns am Calgary Airport und hieraus entstand die Gruppe Friends of Science (FOS, Freunde der Wissenschaft). Ihr Problem war, dass sie in Calgary, Alberta, dem kanadischen Zentrum der Ölindustrie, angesiedelt war. Auch hatten einige von ihnen wegen ihrer Expertise im Einzugsbereich der Ölindustrie gearbeitet. Ich warnte sie, sich ausschließlich auf die Wissenschaft zu fokussieren und sicherzustellen, dass sämtliche Finanzierungen auf "Armlänge" erfolgten. Sie taten beides; die Finanzierung wurde durch die University of Calgary (Calgary Universität) abgewickelt. Ich handelte als Berater, steuerte Artikel bei und sprach mehrfach bei ihren Versammlungen.
David Anderson, der Minister of Natural Resources (Minister für natürliche Ressourcen) sagte, dass sämtliche kanadischen Experten für das Kyoto Protokoll konsultiert worden seien. Acht von uns, allesamt Klima-Experten, reisten nach Ottawa und gaben eine Pressekonferenz, um zu sagen, dass wir nicht konsultiert worden waren. Der Minister arbeitete gegen uns, indem er ankündigte, er würde die Kyoto-Politik der Regierung zur selben Zeit wie unsere Pressekonferenz veröffentlichen. Dies war überraschend, denn trotz Fragen der Medien hatte es keine vorherige Ankündigung gegeben. Sein Schachzug hatte den Effekt, wirklich die gesamte Medienaufmerksamkeit von uns abzuziehen.
Ich erhielt 800 $ für Reisespesen und andere Ausgaben und dachte fälschlicherweise, die FOS hätten sie bezahlt. Nachträglich stellte sich heraus, dass sie von APCO, einer PR-Gesellschaft bezahlt wurden. Dann wurde enthüllt, dass die FOS eine Spende von, wenn ich mich richtig erinnere, 12.000 $ von einer Energiefirma erhalten hatten. So wie ich es verstehe, waren das 7% ihrer gesamten Spendeneinkünfte, der Rest kam von Privatleuten. Sehr schnell wurde mein Glaube, dass ich von der FOS bezahlt worden war in die Anschuldigung verwandelt, dass ich auf der Gehaltsliste der FOS stehe, die wiederum von den Ögesellschaften bezahlt werde. Die Tatsache, dass die 800 $ ungefähr 6% der 12,000 $ waren, hatte darauf keinerlei Auswirkung. Wie es aussieht, ist das Problem mit allem, was sie tun, dass sie etwas nehmen und es verbiegen oder ausserhalb seines Kontexts benutzen, weil sie wissen, dass es kein Zurück gibt, sobald etwas heraus ist. Hoggans Fähigkeiten als PR-Experte sind manifest. Ich finde es deshalb auch amüsant, dass die Besitzer von Internetseiten, die sie ausschlachten, von McConchie in seinen Anschuldigungen gegen die National Post im Namen von Weaver attackiert werden, ebenso wie sein Anspruch, dass ich Websites kontaktieren solle, die meinen Artikel in Kopie veröffentlichten. Die Vergeblichkeit dieser Übungen zeigte sich darin, dass die meisten nicht interessiert waren und einige der Seiten, die sie auflisteten, Hinweise darauf gaben, dass sie schlichtweg nach Schlüsselwörtern gegoogelt hatten und mit vollkommen unangemessenen Stellen herauskamen, wie etwa einer Tennis-Website, offensichtlich weil mein Name "Ball" ist.
JOS: Es sieht so aus, als ob Weaver und Mann ein "Blanko-Scheck" gegeben worden wäre, um teure Rechtsanwälte gegen Sie einzusetzen. Sind Sie und Ihr Anwalt zuversichtlich, dass Sie gewinnen können und wenn ja, warum?
TB: Ich bin zuversichtlich, dass ich, wenn es bis zu einer wissenschaftlichen Debatte kommt, am Ende des Tages gewinnen werde. Ich bin in dieser Hinsicht ermutigt, weil sich bis heute alle beständig einer Debatte verweigert oder sie vermieden haben. Ich stütze diese Behauptung auf die seit fünf Jahren andauernde Herausforderung der kanadaweiten Roy Green Radio Show, jemanden zum Debattieren zu finden, doch niemand nahm an. Mein Anwalt hat hauptsächlich Bedenken, ob ich mir die Verteidigung leisten kann. Das Problem ist, dass ich keine Wahl habe, denn wenn ich nicht antworte oder sage, dass ich komplett falsch lag, würden sie ihre Einbussen wegen Beleidigung und sämtlicher Kosten eintreiben.
Ich bin auch zuversichtlich, dass mein Anwalt sagt, dass alle Anschuldigungen wegen Beleidigung unbegründet seien und der einzige Fehler die unkorrekte Behauptung war, dass Weaver beim IPCC gekündigt habe. Ich glaube, dass das ehrliche ein Versehen war, denn die Information wurde in dem Artikel zusammen mit Zitaten gegeben. Wir haben das bestätigt und uns vorsorglich für diesen Fehler entschuldigt.
JOS: Wer bezahlt Ihre Prozesskosten?
TB: Ich selbst. Ich habe bis jetzt 10.000 $ bezahlt und bin schnell dabei, meine Ersparnisse aufzubrauchen. Diese sind mager, weil die einzige Forschungsförderung während meiner Karriere vom Kanadas Nationalmuseum kam. Dies geschah in erster Linie, weil meine Forschungen über die Rekonstruktion vergangener Klimaufzeichznungen als historische Klimatologie betrachtet wurden. Zu jener Zeit passte das nicht in die sehr definitve Linie zwischen den natur- und geisteswissenschaftlichen Forschungen. Das Museum verstand das Problem.
JOS: Ich habe gehört, dass Sie Ihren neuen Blog gestartet haben und klimawissenschaftliche Streitschriften verkaufen werden, um die Generierung von Spenden zur Bezahlung Ihrer Prozesskosten zu fördern. Ist das wahr?
TB: Ja. Ich hatte bis jetzt mit anderen Blogs und Websites gearbeitet, doch Enttäuschungen, einschließlich der Erfahrung, dass ich von einem Magazin gefeuert wurde, für das ich 17 Jahre lang monatliche Kolumnen geschrieben hatte, führten mich dazu, es nun alleine zu tun. Deren Feuern war nur einer von vielen Fällen, wo ich aus direkten Berichten weiß, dass es durch Druck auf das Management wegen meiner skeptischen Sichtweisen ausgelöst wurde. Der Blog erlaubt mir, hervorzuheben, was an vielen Geschichten, die in den Medien erscheinen, falsch ist. Ich plane eine Serie kleiner Broschüren von etwa 80 bis 100 Seiten Umfang, die Erklärungen zu hervorstechenden Themen der Debatte liefern. Die Idee dahinter ist, dass sie kurz sind, in die Jackentasche passen und jeweils ein Thema auf einmal behandeln. Da sie als Serie erscheinen, werden die Menschen in der Lage sein, Antworten zu hauptsächlichen Themen der Debatte in einer Sprache in der Hand zu halten, die auch Nicht-Wissenschaftler verstehen können. Ich hoffe, diese Broschüren über die Website zu verkaufen und das Geld zum Ausgleich meiner Rechtskosten zu verwenden. In der Zwischenzeit überleben wir durch Pensionen (meiner Frau und meiner) und geringe Mengen Geldes aus öffentlichen Präsentationen.
JOS: Sie waren der Hauptautor des erfolgreichen, doch kontroversen neuen Buches ‘Slaying the Sky Dragon’ (Tötung des Himmelsdrachen). Was ist Ihr Fokus für das nächste ‘Slayers’ Buch, das später in diesem Jahr herauskommen soll?
TB: Ich freue mich, Teil des Himmelsdrachen Buchs zu sein. Es hat eine Kontroverse hervorgerufen und das ist gesund, denn das große Problem war die komplette Unterdrückung der Debatte, selbst unter den so genannten Skeptikern. Mein Kapitel im zweiten Buch spricht von einer Täuschung innerhalb einer Verschleierung, das die mit dem IPCC verbundenen Wissenschaftler Lügen straft. Der Wissenschaftsbericht gliedert all die Probleme auf, einschließlich Limitierung der Daten, Mangel an Verständnis der Mechanismen vermischt mit den Unzulänglichkeiten der Computermodelle. Die öffentliche Wahrnehmung ist, dass die Wissenschaft der IPCC solide und sicher darin ist, dass vom Menschen produziertes CO2 die globale Erwärmung und den Klimawandel erzeugt. Der Unterschied zwischen der öffentlichen Wahrnehmung und dem, was die wissenschaftlichen Berichte attestieren, wird absichtlich durch die Struktur des Systems des IPCC erreicht, das eine Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger veröffentlicht, bevor der Wissenschaftsreport verfügbar ist. Es ist verständlich, dass die Mainstream-Medien und die Öffentlichkeit sich der Unterschiede nicht bewusst sind, aber es ist nicht glaubhaft, dass die beteiligten Wissenschaftler sich dessen nicht bewusst sind. Ihr Schweigen ist ohrenbetäubend.
JOS: Was noch an der großen Debatte über die Globale Erwärmung hat wirklich eine Saiite in Ihnen zum Klingen gebracht?
TB: Die Menschen finden es schwer zu glauben, dass die ganze Welt so leicht von so wenigen Menschen in die Irre geführt werden konnte. Sie, insbesondere Maurice Strong, etablierten die Kontrolle über alle regierungseigenen Wetteragenturen, indem sie für die Weltorganisation für Meteorologie kooptierten. Dies gab ihnen die Kontrolle über die Datensammlungen und Archive jeder Nation und dann ihrer globalen Weitergabe. Jede nationale Wetteragentur kontrollierte die Politiker und die Forschungsförderung. Sie dirigierten die Fördermittel zu einer Seite der Debatte, was ihnen später die zirkulären Argumente ermöglichte, die behaupten, dass die meisten Wissenschaftler und die meisten Veröffentlichungen diese Wissenschaft bestätigen. Die nationalen Agenturen beschlossen auch, wer beim IPCC diente und erreichten dadurch vollständige Kontrolle. Die Gruppe Wissenschaftler, die den gesamten Prozess kontrollierten, wurde so klein, dass Professor Wegman in seinem Bericht an den US-Kongress Namen nennen konnte. Wie er zeigte, kontrollierten sie den Peer-Review-Prozess (Anmerkung: "Peer reviewed" ist eine feste Redewendung im Wissenschaftsbetrieb. Darunter wird die Begutachtung von Fachpublikationen durch anerkannte Fachleute vor der Veröffentlichung verstanden), wodurch sie weiterhin in der Lage waren, den Prozess der Veröffentlichungen zu kontrollieren.
JOS: Was war bis jetzt der härteste Teil Ihrer Skeptiker-Reise?
TB: Es ist sehr schwer, besonders wenn Sie finanziell, emotional und im persönlichen und dem Ansehen der Öffentlichkeit einen so hohen Preis bezahlt haben. Es ist nicht leicht, wenn Ihre Kinder, Ehefrau und Freunde jemanden im Radio sagen hören: "Oh, Tim Ball, er ist der Verrückte, der von den Ölgesellschaften bezahlt wird und nicht an den Klimawandel glaubt." Es ist nicht leicht, wenn die Leute Dir sagen, dass Du ein Narr bist, weil Du Dein Wissen und Deine Fähigkeiten nicht nutzt, um mit dem Strom zu schwimmen und eine Menge Geld zu verdienen. Wie jemand nach "Climategate" sagte: Es muss schön sein, verteidigt zu werden. Ich antwortete, es ist kein Vergnügen zu sagen ich hab´s Dir doch gesagt. Es ist nicht leicht, wenn Sie sich der Opfer sehr bewusst sind, denen ihre Familie unterworden wurde, weil sie entschlossen sind, Beweise und die Wahrheit zu verlangen. Wie Voltaire sagte, es ist gefährlich, in den Dingen Recht zu haben, in denen die etablierten Männer falsch liegen.
Vielen Dank, Dr. Ball, und viel Glück bei der Geldbeschaffung für jeden Ihrer beiden Fälle.
Besuchen Sie Dr. Balls Website ‘Eine unterschiedliche Perspektive’, wo Sie mehr von Tims Experteneinsichten lesen und an seinen Rechtsfonds spenden können, der unabhängig vom Frontier Centre and Tims Anwalt verwaltet wird (Der Spenden - ‘Donate’ - Knopf ist auf der oberen rechten Ecke von Tims Seite).
Anmerkung: Spender erhalten auf Anfrage eine Spendenbescheinigung.





